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Fototipps
Um ein möglichst detailreiches und vor allem originalgetreues Bild Ihres Pferdes zeichnen zu können benötige ich natürlich ein gutes Foto, welches mir als Vorlage dient. Ich kann nur das zeichnerisch wiedergeben, was ich auf der Vorlage erkennen kann. Ein gutes Foto ist also unerlässlich. Im Folgenden ein paar Tipps, wie Fotos besser gelingen.
  • Licht

    Ein zu dunkles Bild ist ebenso wie eine Aufnahme im Gegenlicht (welche zweilfellos auch reizvoll sein kann) für ein Porträt ungeeignet. Am besten geeignet für eine stimmungsvolle Ausleuchtung des Motives ist das natürliche Sonnenlicht, vor allem am Vormittag oder Nachmittag. Begeben Sie sich so, dass das Tier von der Seite angeleuchtet wird. Achten Sie vor allem darauf, dass Ihr eigener Schatten nun nicht auf das Pferd fällt. Störend kann auch der Schatten von Bäumen, Häusern oder anderen Objekten sein, welcher auf das Motiv fällt.
  • Pose

    Ein klassisches Porträt kann in der Dreiviertelansicht des Kopfes (der Kopf wird schräg von vorne dargestellt) oder von der Seite stehend angefertigt werden (natürlich ist auch jede andere Pose zeichnerisch darstellbar). Das Pferd sollte dazu aufmerksam schauen. Wenn man nicht mag, dass das Tier direkt in die Kamera schaut, kann eine zweite Person, das "Ablenken" des Tieres übernehmen.
  • Tipps

    Um Verzerrungen des Motives zu vermeiden, gehen Sie einfach ein paar Schritte zurück und zoomen dann das Pferd heran (sofern Ihre Kamera über eine solche Funktion verfügt). Bei Digitalkameras fotografieren Sie immer mit der höchstmöglichen Auflösung. Machen Sie mehrere Bilder und suchen Sie sich das beste davon aus, bzw. schicken Sie mir mehrere zu, damit ich im Zweifelsfall Dinge besser erkennen kann. Das Tier sollte das Foto möglichst ausfüllen, so dass man auch Details gut erkennen kann.
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